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Das EDV-Lexikon der NT-Schulze GmbH Begriffe-, Erklärungen- und Zusammenhänge - hier erfahren Sie die wichtigsten Grundlagen und Schlagworte in der EDV.

EDV-Lexikon

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Hier wird noch gebaut. Wir werden mit der Zeit diverse Begriffserklärungen für Sie hinzufügen. Vielen Dank.


Buchstabe: D

Domäne – Unterschied „Domäne“, „Arbeits- & Heimnetzgruppe“

Domänen, Arbeitsgruppen und Heimnetzgruppen stellen unterschiedliche Methoden zum Organisieren von Computern in Netzwerken dar. Der Hauptunterschied besteht in der Verwaltung der Computer und Ressourcen in den Netzwerken.
Computer unter Windows in einem Netzwerk müssen Bestandteil einer Arbeitsgruppe oder einer Domäne sein. Computer unter Windows in Heimnetzwerken können auch Bestandteil einer Heimnetzgruppe sein. Dies ist jedoch nicht unbedingt erforderlich.
Die Computer in Heimnetzwerken sind normalerweise Bestandteil einer Arbeitsgruppe und möglicherweise einer Heimnetzgruppe, und die Computer in Arbeitsplatznetzwerken sind normalerweise Bestandteil einer Domäne.


In einer Arbeitsgruppe:

  • Alle Computer sind Peers. Kein Computer hat die Kontrolle über einen anderen Computer.
  • Jeder Computer weist eine Reihe von Benutzerkonten auf. Zur Anmeldung bei einem Computer in der Arbeitsgruppe benötigen Sie ein Konto auf diesem Computer.
  • In der Regel sind nicht mehr als zwanzig Computer vorhanden.
  • Eine Arbeitsgruppe ist nicht mit einem Kennwort geschützt.
  • Alle Computer müssen sich im selben lokalen Netzwerk oder Subnetz befinden.

In einer Heimnetzgruppe:

  • Computer in einem Heimnetzwerk müssen einer Arbeitsgruppe angehören, können jedoch auch einer Heimnetzgruppe angehören. Eine Heimnetzgruppe vereinfacht die gemeinsame Nutzung von Bildern, Musik, Videos, Dokumenten und Druckern mit anderen Benutzern in einem Heimnetzwerk.
  • Eine Heimnetzgruppe ist mit einem Kennwort geschützt. Sie müssen das Kennwort jedoch nur einmal eingeben, wenn Sie den Computer der Heimnetzgruppe hinzufügen.

In einer Domäne:

  • Ein oder mehrere Computer sind Server. Netzwerkadministratoren verwenden Server, um die Sicherheit und Berechtigungen für alle Computer in der Domäne zu kontrollieren. Dadurch können Änderungen auf einfache Weise vorgenommen werden, da die Änderungen automatisch auf allen Computern erfolgen. Domänenbenutzer müssen bei jedem Zugriff auf die Domäne ein Kennwort oder sonstige Anmeldeinformationen eingeben.
  • Wenn Sie über ein Benutzerkonto in der Domäne verfügen, können Sie sich an einem beliebigen Computer in der Domäne anmelden, ohne dass hierfür ein Konto auf diesem Computer nötig wäre.
  • Ihre Möglichkeiten, die Einstellungen eines Computers zu ändern, sind wahrscheinlich begrenzt. Dies liegt daran, dass Netzwerkadministratoren oft eine einheitliche Konfiguration der Computer sicherstellen möchten.
  • In einer Domäne können Tausende von Computern vorhanden sein.
  • Die Computer können sich in verschiedenen lokalen Netzwerken befinden.

Quelle: windows.de

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